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Du bist kein Zocker. Du tradest mit System — oder zumindest arbeitest du daran, eines zu entwickeln. Du investierst langfristig, du hodlst Bitcoin, und du willst verstehen, was in deinem Portfolio wirklich funktioniert. Nicht nach Bauchgefühl. Nach Daten.
Du öffnest deinen Rechner und weißt sofort, was kommt: Tab für das ETF-Depot. Tab für das Trade-Journal. Irgendwo eine Datei für den Bitcoin-Stack. Vielleicht noch ein zweites Konto. Vier, fünf, sechs Excel-Dateien — jede gepflegt, keine davon vollständig. Du verbringst mehr Zeit damit, Daten einzutragen, als sie zu analysieren.
Dann kommt eine Verlustserie. Eine Serie von zehn Verlust-Trades in Folge. Du rechnest nach: −12R. Ein ganzes Jahr Arbeit, in einem Quartal vernichtet. Die eigentlich gefährliche Frage ist dabei nicht, wie viel du verloren hast. Sondern ob dein System kaputt ist. Oder ob du einfach kein Trader bist. Du weißt es nicht. Weil deine Excel-Tabellen dir diese Frage nicht beantworten können.
Du hast Ansprüche an dich selbst. Im Job machst du Dinge richtig oder gar nicht. Systematisch, durchdacht, zu Ende gebracht. Aber dein Trading-Setup? Ein Flickenteppich. Mehrere Apps, manuelle Einträge, keine einheitliche Sprache. Das passt nicht zusammen. Du weißt es. Das nervt dich ehrlich gesagt mehr als der Verlust selbst.
Mein Name ist Niko. Ich bin Lead Software Engineer, Fullstack mit Go, Vue.js und TypeScript. Skalierbare Systeme zu bauen ist mein Beruf. Seit Juli 2024 trade ich mit echtem Geld. Kein Hobby-Investment nebenbei, sondern ein zweites Standbein mit Plan und System. Ich halte Bitcoin. Ich baue ein Core-Satellite-Portfolio. Ich nehme das ernst.
Und trotzdem hatte ich genau das, was du gerade vielleicht hast: vier bis sechs offene Excel-Dateien und keinen wirklichen Überblick.
Dann kam meine 12R-Verlustserie — Intraday-Handel mit Futures und Forex, genau das Terrain, in dem es am schnellsten schiefgeht.
Ich will ehrlich sein: Das hat wehgetan. Nicht nur finanziell — es hat mich an mir selbst zweifeln lassen. Ich saß vor meinen Tabellen und konnte mir die entscheidende Frage nicht beantworten: Liegt es an mir, oder liegt es am Markt?
Weder meine Spreadsheets noch ein bestehendes Tool konnten mir das sagen. TradeZella war $99 im Monat, gebaut für Day-Trader — und meine Daten hätten auf US-Servern gelegen, außerhalb der DSGVO. Für ein Tool, in das ich mein komplettes Depot eintrage, wollte ich das nicht. Edgewonk verstand R-Multiples, aber kein Portfolio-Tracking. Portfolio Performance war stark, aber ohne Trade-Journal. Keines der Tools dachte in Core-Satellite.
Also habe ich als Software Engineer getan, was nahelag: Ich habe das Tool gebaut, das ich gebraucht hätte.
CoreTrader ist diese Antwort.
ETF-Kern, Trading-Satellit und Bitcoin-Stack auf einem Screen, Gesamtvermögen in Echtzeit — ohne zwischen Tabs zu wechseln.
Echte Risikoeinheiten statt P&L in Prozent. Der Position Sizing Calculator mit Markets Money Mode rechnet dir vor jedem Setup, was der Trade kosten darf — und danach, was er wirklich gebracht hat.
Setup-Rating, Entry-Rating, Management-Rating, Exit-Rating. Learnings pro Trade. Rules-Followed-Tracking. Screenshots direkt im Trade verankert. Nach ein paar Dutzend Trades siehst du objektiv, was funktioniert und was nicht.
Direkt aus Interactive Brokers, automatisch. Oder per CSV-Import aus jedem anderen Broker. 80% weniger manuelle Datenpflege — du analysierst, statt einzutippen.
Bitcoin-HODL und Altcoin-Trading sind kein Nachgedanke, sondern Teil der Core-Satellite-Struktur, mit eigenen KPIs und eigenem Tracking.
Server in Deutschland, DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung, keine Datenweitergabe an US-Anbieter. Deine Handelsdaten bleiben da, wo sie hingehören.
FIFO/LIFO-Berechnung, Krypto-Sonderregeln, Export für den Steuerberater. Für den deutschen Markt gebaut.
Calls, Puts, Multileg-Strategien — vollständig erfasst. Prämien, Greeks, Verfallsdaten. Ein eigenes KPI-Dashboard für dein Optionsbuch.
CoreTrader analysiert deine strukturierten Handelsdaten und erkennt Muster automatisch — welche Setups liefern, in welchen Marktphasen dein Edge am stärksten ist, ohne dass du es manuell auswerten musst.
Vordefinierte und eigene Setups verwalten, jeder Trade ist genau einem Setup zugeordnet. Nach 50 Trades siehst du auf einen Blick, welches Setup deinen Edge trägt und welches nicht.
Jeder Trade zeigt dir sofort, was er in Risikoeinheiten gebracht hat — nicht nur in Euro. Win Rate, Ø R-Multiple und Total R auf einen Blick. Verlierer werden nicht versteckt: Ein sauberer −1R-Stop ist kein Fehler, sondern Plan. Nach ein paar Dutzend Trades siehst du objektiv, ob dein System funktioniert.
ETF-Kern, Einzelaktien, Bitcoin — ein Portfolio, eine Ansicht. Investiert, aktueller Wert, unrealisiertes P&L und dein Fortschritt zur Zielallokation, pro Position. Kein zweites Tool für den langfristigen Teil deines Vermögens.
CoreTrader wertet deine strukturierten Handelsdaten automatisch aus — welches Setup an welchem Wochentag liefert, wo dein Edge am stärksten ist. Mit Konfidenz-Level pro Insight, damit du weißt, wie belastbar ein Muster wirklich ist.
Iron Condors, Credit Spreads, Cash-Secured Puts — mit Strategie, DTE, Nettoprämie, Max. Risiko und R-Multiple pro Position. Kein separates Tool für dein Optionsbuch mehr nötig.
Entry und Stop rein — CoreTrader rechnet dein Risikobudget in Einheiten um. R-Basis, Markets-Money-Schwellenwert und dein Kapital fließen automatisch ein. 1 Einheit oder die volle Größe, mit R-Level-Zielen direkt daneben. Keine Excel-Formel, die bei der nächsten Kontoänderung bricht.
Review-Rate, Regeltreue und Ø-Bewertung auf einen Blick. Der Skill-Radar zeigt Setup, Entry, Management und Exit getrennt, die Word Cloud verdichtet deine eigenen Notizen zu wiederkehrenden Mustern. So wird aus hundert einzelnen Trade-Reviews eine Lernkurve.
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Preise ab Launch
Bevor du auf den Preis schaust — eine kurze Rechnung. Dein durchschnittlicher Trade hat ein Risiko von, sagen wir, 200 EUR. Das ist 1R. Ein einziger Trade, den du vermeidest — weil dein Journal dir zeigt, dass du dieses Setup nie triffst — zahlt CoreTrader Pro für zehn Monate. Das ist kein Kostenargument, sondern Risk-Reward-Denken.
TradeZella kostet $99/Monat. Edgewonk €69 — einmalig, seit Jahren nicht weiterentwickelt. CoreTrader Pro ab Launch: 29 EUR/Monat. — und deine Daten bleiben dabei in Deutschland.
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Für Trader, die erst sehen wollen, bevor sie vertrauen.
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* In Entwicklung. Verfügbarkeit wird rechtzeitig vor Launch kommuniziert.
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Häufige Fragen
Was kostet dich eine weitere Verlustserie ohne Daten? Nicht in Euro, sondern in Klarheit. Wenn du die nächsten 12R verlierst, willst du wissen, ob dein System funktioniert — oder wieder ratlos vor Excel-Tabellen sitzen? Ohne sauberes Journal bleibt jeder Trade eine Datenlücke, und jede Lücke macht die nächste Krise schwerer zu durchschauen.
Stell dir vor: Du öffnest CoreTrader morgens. Dein Gesamtvermögen auf einen Blick — Core, Satellit, Crypto. Deine offenen Trades mit aktuellem R-Stand. Dein Position Sizing für den nächsten Trade, schon berechnet. Nach einer Verlustserie öffnest du dein Journal und filterst nach Setup und Marktphase. Zum ersten Mal kannst du dir die Frage beantworten, die wirklich zählt: Ist mein Edge noch da? Du weißt es, weil du die Daten hast.
Wenn das die Richtung ist, die dir vorschwebt — sicher dir deinen Platz.
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Ich bin Niko — Gründer und selbst täglich in CoreTrader. Ich lese jede Nachricht persönlich.